Antonio Umberto Riccò

Theater über Menschen, Konflikte und Verantwortung.

Willi Schlüter und Marie-Madeleine Krause bei der Premiere von „Walzer ins Nirgendwo“
Drei Darstellende als Silhouetten vor einer Projektion zu „Seestern in Südtirol“
Jochen Gerner, Liane Sickel und Rüdiger Hofmeister bei „Ein Morgen vor Lampedusa“
Willi Schlüter bei einer Aufführung von „Das Boot ist voll!“
Michael Wöstefeld und Liane Sickel in „Nachbarn – Sie waren Freunde, gute sogar“
Renate Blanke, Liane Sickel und Christine Gerner bei „Nie die Hoffnung verlieren“
Elijah und Franziska Aeschlimann, die Protagonisten von „Tariqs Auftrag“
Andrea Brunello als Regisseur und Sprecher in „C’era in Germania un Girasole“

Über 400 Aufführungen

Ein Morgen vor Lampedusa

Fast 100 Vorstellungen

Das Boot ist voll!

Mehr als 710 Veranstaltungen seit 2009

MEINE ARBEITEN

Werke für die Bühne

Jochen Gerner, Christine Gerner und Rüdiger Hofmeister bei einer Lesung von „Ein Morgen vor Lampedusa“ in der Marktkirche Hannover 2014
Foto: Antonio Umberto Riccò

Szenische Lesung

Ein Morgen vor Lampedusa

Eine szenische Lesung über die Tragödie von Lampedusa.
Sie fragt nach Europas Verantwortung
angesichts des Sterbens im Mittelmeer.

Ein Darsteller steht während einer Aufführung von „Das Boot ist voll!“ auf einer dunkel beleuchteten Bühne
Foto: Christine Jochem, Hannover

Szenische Lesung / Theatermonolog

Das Boot ist voll!

Die Geschichte von Vito Fiorino und sieben Freunden,
die vor Lampedusa 47 Menschen retteten –
und von Verantwortung, Trauma und Menschlichkeit.

Eine sitzende Darstellerin spielt bei der Premiere von „Walzer ins Nirgendwo“ Gitarre, während ein älterer Darsteller neben ihr steht
Foto: Christine Jochem, Hannover

Theaterstück

Walzer ins Nirgendwo

Eine Begegnung auf der Flucht vor dem Krieg:
Ein verzweifelter Großvater sucht seine Enkelin.
Eine junge Frau sieht kein Leben mehr vor sich.

Michael Wöstefeld und Liane Sickel stehen sich in einer Szene aus „Nachbarn – Sie waren Freunde, gute sogar“ gegenüber
Foto: Christine Jochem, Hannover

Szenische Lesung

Nachbarn – Sie waren Freunde, gute sogar

Eine szenische Lesung über Demokratie,
Rechtspopulismus und die Frage,
wie Nachbarschaft trotz Ausgrenzung möglich bleibt.

Theater als Ort der Begegnung

Mich interessieren keine abstrakten politischen Botschaften, sondern Menschen und ihre Konflikte.

Flucht, Krieg, Ausgrenzung, Demokratie oder gesellschaftliche Polarisierung bilden häufig den Hintergrund meiner Arbeiten. Im Mittelpunkt stehen jedoch die Menschen, die Entscheidungen treffen müssen, Verantwortung übernehmen, scheitern oder versuchen, einander zu verstehen.

Dabei suche ich nach Theaterformen, die mit wenigen Mitteln auskommen und den Schauspielerinnen und Schauspielern Raum lassen.

WEITERE ARBEITEN

Weitere Stücke und Projekte

Drei Darstellende als Silhouetten vor einer Projektion zu „Seestern in Südtirol“

Szenische Lesung

Seestern in Südtirol

Allein von Afghanistan nach Europa.
Nur 14 Jahre alt. Nach zwei Jahren erreichte Alidad nicht London, sondern Südtirol.
Die Reise war zu Ende, aber nicht sein Kampf für Menschenwürde.

Elijah und Franziska Aeschlimann, die Protagonisten von „Tariqs Auftrag“
Foto: Reiner de la Chevalerie, Göttingen

Theaterstück

Tariqs Auftrag

Auf der Fähre zwischen Griechenland und Italien
träumt ein minderjähriger Afghane von einem besseren Leben.
Kurz darauf nimmt sein Leben eine tragische Wendung.

Andrea Brunello als Sprecher in „C’era in Germania un Girasole“
Foto: Antonio Umberto Riccò

Szenische Lesung

C’era in Germania un Girasole

Ein Krimi hinter der Mauer, die Deutschland bis 1989 teilte.
Ein italienischer Journalist wird von seiner Vergangenheit eingeholt.
Als Flucht und Schlepper noch positiv besetzte Wörter waren.

Kontakt

Sie interessieren sich für einen meiner Texte, eine Aufführung oder eine Zusammenarbeit?

Antonio Umberto Riccò
Hannover